MITSUBISHI MOTORS in Deutschland folgen

Sieg für den Hausherrn Holger Wulschner

News   •   Jun 18, 2018 09:00 CEST

Foto: Thomas Hellmann

Wulschner war Turnierchef, Chef-Organisator und Mädchen für alles bei den DKB-Pferdewochen Rostock. Er war in den vier Turniertagen des internationalen Vier-Sterne-Turniers der Hausherr, der sich auf den Trecker schwang, die Blumen goss und den Hof fegte und dann stieg er zwischendurch auch in den Sattel – und gewann! Wulschner siegte zum ersten Mal im Großer Preis der Deutschen Kreditbank AG (DKB) bei seinem eigenen Turnier. Groß Viegeln im Ausnahmezustand! Mit dem 14-jährigen Stolzenberg-Sohn BSC Skipper im Besitz von Alfred Behrens ging Wulschner als letzter Starter ins Stechen der besten Zehn. Max Kühner hatte mit Cielito Lindo eine fehlerfreie Runde in 45,04 Sekunden vorgelegt, Wulschner legte nach: 44,56 Sekunden! „Ich hatte so ein bescheidenes Jahr und ich liege ja auch im Alter schon ein bisschen über dem Schnitt (grinst), da tut dieser Sieg doppelt gut“, freute er sich, wurde etwas ruhiger und ernster und erklärte: „Das alles geht nur, weil ich so gute Partner an meiner Seite und ein so unglaubliches Team hinter mir habe. Vielen Dank an Euch alle!“

Nach flotter Ehrenrunde im Sattel unter dem vollkommenen Jubel der Zuschauer stieg Wulschner in seinen Ehrenpreis, einen Mitsubishi Outlander. Zum zweiten Mal stellte MITSUBISHI MOTORS den Ehrenpreis für den Sieger im Großen Preis von Groß Viegeln und sorgte mit seiner 'Flotte' für den Shuttle-Service während der Turniertage – wobei der Fahrservice glücklicherweise weniger schwungvoll unterwegs war als Wulschner auf seiner Ehrenrunde in dem hochkarätigen PS-Mobil. Der 54-jährige Hausherr und Sieger behielt sein tempo vom Stechparcours auch bei der Ehrenrunde im Mitsubishi bei.

Platz zwei im Großen Preis, der zugleich Qualifikation zum MITSUBISHI MOTORS Masters League-Finale in Dortmund war, ging somit an den Starnberger Max Kühner, der für Österreich startet. Auf den Plätzen drei und vier folgten die beiden einzigen Damen des Stech-Starterfeldes. Jörne Sprehe wurde Dritte auf Stakki's Jumper in 46,02 Sekunden, die Dänin Zascha Nygaard Andreasen belegte mit Chameur in 47,77 Sekunden Platz vier.


Mit La-Ola-Wellen ehrte das Team Wulschner seinen Sieger und verabschiedete sich von den Zuschauern, Partnern und Sponsoren – bis zu den DKB-Pferdewochen