MITSUBISHI MOTORS in Deutschland folgen

Mitsubishi feiert vierzig Jahre Pickup

Pressemitteilung   •   Nov 19, 2018 15:44 CET

1978 war ein aufregendes Jahr. «Space Invaders» erobert Spielhallen auf der ganzen Welt und trägt so massgeblich zum Aufbau der Videospielindustrie bei. In Japan geht das erste automatisierte Mobiltelefonnetz in Betrieb und Christopher Reeve macht sich als Superman unsterblich. Ebenfalls 1978 wird ein Pickup mit einer Nutzlast von einer Tonne eingeführt, der sich über die nächsten vier Jahrzehnte 4,7 Millionen Mal verkaufen soll: der Mitsubishi L200.

Das Modell, das schnell zum Exportschlager avanciert, ist fortan überall auf dem Planeten anzutreffen. Dem Pickup lag eine anspruchsvolle Designvorgabe zugrunde: So sollte das Modell einerseits die Zuverlässigkeit, Beständigkeit und Ladekapazität eines Kleinlasters besitzen, dabei aber über die Fahreigenschaften, Zweckmäßigkeit, Bequemlichkeit und Agilität verfügen, die bisher nur Limousinen boten.

Die ersten Modelle wurden unter dem Namen FORTE vertrieben, während für Exporteinheiten auch andere Bezeichnungen zum Einsatz kamen, darunter der bis heute geläufige Modellname L200. Von Anfang an war der Mitsubishi FORTE als robustes und zuverlässiges Fahrzeug für den Personen- und Warentransport gedacht.

Dabei überzeugte er nicht nur durch den hohen Nutzwert, sondern auch durch das einfache Handling. Das Modell vereinte eine hohe Zuverlässigkeit mit guten Fahreigenschaften und einer beeindruckenden Nutzlast. Schnell etablierte sich das Modell weltweit zu einem Bestseller, der in den kältesten als auch den heißesten Regionen anzutreffen war.

Um dem Fahrer im Gelände noch mehr Sicherheit zu bieten, entwickelte Mitsubishi Motors 1980 eine Allradvariante des Modells. Sie wurde zur Grundlage für alle modernen 4WD-Allradmodelle aus dem Hause Mitsubishi, darunter auch für den PAJERO/MONTERO und den DELICA.

Der Pickup, der bald in vielen Ländern in TRITON umgetauft wurde, hatte weitreichende Auswirkungen auf das operative Geschäft von Mitsubishi Motors. Während die Plattformen der ersten und zweiten Generation vorrangig im japanischen Werk Ohe entstanden, wurde die Produktion mit Markteinführung der dritten Generation im Jahr 1995 im thailändischen Laem Chabang gebündelt. Von hier aus wurde das Modell in die ganze Welt verschifft. Heute ist das Werk in Thailand die grösste Produktionsstätte von Mitsubishi Motors. Etwa 400’000 Fahrzeuge rollen hier jährlich vom Band.

1. Generation (1978) – Mitsubishi FORTE/L200

Im Ausland, insbesondere in Nordamerika, bestand eine hohe Nachfrage nach Kleintransportern, die sich für das Pendeln zur Schule oder Arbeit oder für Ausflüge eigneten.

Der erste Pickup von Mitsubishi Motors wurde im September 1978 unter dem Namen FORTE eingeführt. Der Export des Modells mit einer Nutzlast von einer Tonne begann bereits im darauffolgenden Oktober.

Der Name des Pickup stammt aus dem Italienischen und bedeutet «STARK». Die Prototypen wurden im Zuge strengster Belastungstests in Nordamerika, Thailand und Saudi-Arabien auf Herz und Nieren geprüft, um ihre Zuverlässigkeit zu garantieren. Insgesamt wurden etwa 657’000 Fahrzeuge im japanischen Ohe und ein geringerer Anteil im thailändischen Laem Chabang produziert.

Das Design – mit lang gezogener Haube, einem erstmals in Lastwagen verbauten Frontspoiler und vier runden Scheinwerfern – erinnerte stark an den GALANT Sigma. Der FORTE wurde für den nordamerikanischen Markt mit einem 2,0-/2,6-Liter-Benzinmotor, für Japan und andere Regionen mit einem 1,6-Liter-Benzinmotor ausgestattet. Für Exportfahrzeuge war zudem ein 2,3-Liter-Dieselmotor erhältlich. Mit einer Vorderrad-Spurweite von 1’360 mm und dem 2’780 mm langen Radstand bot das Modell eine überlegene Fahrstabilität.

Auch das Fahrwerk war für ein Nutzfahrzeug durchaus anspruchsvoll. Das Modell konnte mit Bremsscheiben vorne, einem doppelten Querlenker/Dämpfungsfedern für die Vorderachse sowie Blattfedern und Starrachse hinten aufwarten.

Der äußerst niedrige Geräuschpegel im Innenraum war dem kompromisslosen Anspruch an die NVH-Gestaltung (Noise Vibration Harshness) zu verdanken. Das Design basierte auf einer zweiteiligen Antriebswelle und dem großzügigen Einsatz strategisch positionierter Dichtungen.

Mitsubishi Motors hat seine ganze Jeep-Bau-Erfahrung eingebracht und ein zuschaltbares 4WD-Übertragungssystem mit direkt verbundenem Riemenantrieb entwickelt. Das System reduziert Getriebegeräusche und Leistungsabfälle, vor allem beim Fahren mit hohen Geschwindigkeiten.

Das Modell war Vorläufer der 4WD-Palette, zu der heute auch der PAJERO/MONTERO und der DELICA zählen.

2. Generation (1986) – Mitsubishi STRADA/L200

Im März 1986 wurde der FORTE einem Facelift unterzogen. Der neue Kühlergrill ist nur eine der zahlreichen Änderungen im Außendesign. Die Fahrzeuglinien verleihen dem Modell nicht nur einen robusten und modernen Look, sondern erhöhen auch seine Aerodynamik.

Überdies wurden erstmals verschiedene Konfigurationen angeboten. So konnte der Käufer zwischen mehreren Kabinentypen (Einzelkabine, Doppelkabine, Club-Cab), einer kurzen oder langen Karosserie, einem 2WD- oder 4WD-Antriebsstrang und verschiedenen Motorisierungen wählen (2,0- bzw. 2,6-Liter-Benziner oder 2,5-Liter-Dieselmotor).

Mit der Einführung des Doppelkabinen-Modells 1991 in Japan änderte sich auch der Name in Mitsubishi STRADA. Das Modell wurde zeitgleich unter mehreren Bezeichnungen vertrieben. So hiess es in Nordamerika MIGHTY MAX, in Australien TRITON und in anderen Ländern L200. In Nordamerika kam es zusätzlich von Dodge unter dem Namen Dodge RAM 50 auf den Markt.

Insgesamt wurden nahezu 1'146'000 Einheiten der zweiten Generation in den Mitsubishi-Werken in Ohe (Japan) und Laem Chabang (Thailand) produziert.

3. Generation (1995) – Mitsubishi STRADA/L200

Im November 1995 wurde die Produktion der dritten Generation des STRADA/L200 in Thailand aufgenommen. Das Innen- und Außendesign des Modells wurden vollständig überarbeitet, mit dem Ziel, dem Fahrzeug eine auffälligere und modernere Optik zu verleihen.

Das neue Styling ließ keinen Zweifel daran, dass der Pickup trotz der hohen Zuladung auch für den Privatgebrauch gedacht war. Positioniert wurde das Modell als geräumiger Fünfsitzer mit hoher Bequemlichkeit, der für alle professionellen und beruflichen Aufgaben gerüstet ist.

Die Leistung und Geländegängigkeit konnten dank des 2,5-Liter-Turbodieselmotors mit Ladeluftkühlung und verschiedenen Funktionen, wie dem Allradantrieb «Easy Select 4WD», verbessert werden. Auch die technische und Sicherheitsausrüstung des Modells wurden optimiert, um den Erwartungen der Käufer an den Fahrkomfort zu entsprechen.

Der Mitsubishi STRADA/L200 wurde in Thailand gebaut und von dort auch nach Europa, Ozeanien, Lateinamerika, Afrika und in den Nahen Osten exportiert. Insgesamt wurden 1’046’000 Einheiten gebaut.

Die Merkmale der dritten Fahrzeuggeneration:

  • frischer neuer Look, der die Robustheit eines Pickup mit der Eleganz eines PKW kombiniert
  • an einen PKW erinnernder Innenraum, der mit geformten Türverkleidungen und übergrossen Polstern Komfort ausstrahlt
  • große Ladefläche mit einer der grössten Zuladungen der Fahrzeugklasse
  • 2,5-Liter-Turbodieselmotor mit Ladeluftkühlung für noch mehr Fahrspaß
  • optimierte Ausstattung für die passive und aktive Sicherheit,

z. B. Seitenairbag für den Fahrer, elektrische Fensterheber mit Einklemmschutz und hoch angesetzte Bremsleuchten

  • «Easy Select 4WD»-System aus dem Hause Mitsubishi mit vorderer Differenzialsperre, das dem Fahrer auf jedem Untergrund den besten Fahrmodus bietet
  • für einige Ausstattungsvarianten verfügbar: Antiblockiersystem (ABS), das das Blockieren der Räder während des Bremsvorgangs verhindert und so das Verhalten der Karosserie und das Handling verbessert, sowie ein Differenzial für begrenzten Schlupf (LSD) für eine höhere Fahrstabilität.

4. Generation (2005) – Mitsubishi TRITON/L200

Im August 2005 wurde das Modell erneut großen Veränderungen unterzogen. Nach der thailändischen Markteinführung im gleichen Jahr wurde es in nahezu 150 Länder weltweit exportiert. Das Modell ist also ein wichtiger Eckpfeiler der weltweiten Geschäftsstrategie von Mitsubishi Motors.

Um erfolgreich zu sein, musste der Mitsubishi TRITON/L200 drei Kriterien erfüllen. Zunächst einmal musste er die grundlegenden Leistungsanforderungen von Pickups in puncto Wirtschaftlichkeit, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit übertreffen. Zweitens musste er durch höchste Qualitätsstandards überzeugen, damit die Marke weltweit gefördert wird. Schließlich musste das Modell ein breites Spektrum an Kunden ansprechen und durfte sich nicht nur auf die Erfordernisse gewerblicher Fahrzeugnutzer beschränken.

Insgesamt wurden 1’423’000 Einheiten der vierten Generation des TRITON/L200 gebaut.

Zu den charakteristischen Eigenschaften des Mitsubishi TRITON/L200 aus dem Baujahr 2005 gehörte das innovative Innen- und Außendesign, das gleichsam sportlich wie elegant anmutet. Dank seines smarten Packaging besitzt der Pickup den geräumigsten Innenraum seiner Klasse. Parallel sorgen Aufhängung und Innenausstattung für einen Fahrkomfort, der dem eines PKW in nichts nachsteht.

Damit konnte der Mitsubishi TRITON/L200 nicht nur seinen innovativen Charakter betonen, sondern den Pickup-Markt auch für private Nutzer öffnen. Infolgedessen ist der Kundenstamm für Pickups aus dem Hause Mitsubishi Motors stark gewachsen.

Ein neu entwickelter Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung erzeugte eine hohe Leistung, sorgte aber gleichzeitig für niedrigen Verbrauch, geringe Emissionen und geräuscharmes Fahrvergnügen.

Die neu gestaltete Karosserie bot zudem die höchste Kollisionssicherheit der Fahrzeugklasse. Durch die Teilnahme an der Rallye Paris-Dakar und anderen Rennen konnte die überlegene Offroad-Leistung des Allradantrieblers untermalt und in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden.

Die Karosserie war in drei Varianten erhältlich: als Einzelkabine, Doppelkabine oder Club-Cab. Die bisherigen Motorisierungsoptionen wurden durch die neu entwickelten 2,5- bzw. 3,2-Liter-Common-Rail-Dieselmotoren ergänzt. Beim Antrieb konnte zwischen 2WD und 4WD («Super Select 4WD» und «Easy Select 4WD») gewählt werden.

5. Generation (2014) – Mitsubishi TRITON/L200*

Die im Jahr 2014 herausgebrachte fünfte Generation des Mitsubishi TRITON/L200 baute das Konzept weiter aus, um die verschiedenen Bedürfnisse von Kunden zu erfüllen. Neben einer verbesserten Nutzbarkeit und Langlebigkeit im gewerblichen Sektor überzeugt die neue Generation durch ihre sportliche Optik, ein gutes Fahrverhalten, zufriedenstellende Qualität und Komfort für alle Insassen. Damit empfiehlt sich der neue Mitsubishi TRITON/L200 als «ultimativer Sport Utility Truck (SUT)».

Die Fahrgastzelle bietet für jeden Zweck die richtige Lösung und ist als Einzelkabine, Doppelkabine oder doppeltürige Club-Cab erhältlich.

Der 2,5-Liter-Turbodiesel und 2,4-Liter-Benzinmotor wurden überarbeitet und werden neben dem neu entwickelten «sauberen» 2,4-Liter-MIVEC-Turbodiesel angeboten. Dieser liefert überlegene Leistungswerte, punktet aber gleichzeitig mit einer hohen Kraftstoffeffizienz und niedrigen CO2-Emissionen. Erstmals werden ein 6-Gang-Schalt- und ein 5-Gang-Automatikgetriebe mit Sportmodus angeboten.

Auch der Allradantrieb wurde weiterentwickelt. Das «Easy Select 4WD»-System unterscheidet drei Einstellungen (2H, 4H oder 4L), die je nach Untergrund optimale Bodenhaftung bieten. Das «Super Select 4WD»-System ist mit einem elektronischen Stellantrieb ausgestattet.

Darüber hinaus wird noch immer die 2WD-Variante angeboten: in der Standardausführung oder als «High Rider», der die gleiche Bodenfreiheit wie das Allradmodell hat und somit für Geländefahrten prädestiniert ist.

Weltpremiere der 6. Generation

Pünktlich zum 40-jährigen Jubiläum, das das Modell in diesem Jahr feiert, enthüllte Mitsubishi kürzlich in Thailand die neueste Generation des L200.

Getreu dem der Konzeption zugrundeliegenden Designleitsatz «Engineered Beyond Tough» überzeugt der neue L200durch seine Robustheit. Das Modell besticht durch sein kraftvolles Design, wie der jüngsten Version des «Dynamic Shield»-Frontdesigns. Auch das optimierte 4WD-System, das bessere Offroad-Performance verspricht, sowie die neuesten aktiven Sicherheitseinrichtungen und Fahrerassistenzsysteme erhöhen den Reiz der neuen Generation. Der neue L200 wurde beträchtlichen Neuerungen unterzogen, um einerseits mit der für professionelle Zwecke nötigen Langlebigkeit und Zuverlässigkeit vorfahren und andererseits die im privaten Bereich gewünschte Bequemlichkeit und Fahrfreude bieten zu können.

*L200 Club Cab (2018)
Messverfahren VO (EG) 715/2007
L200 Club Cab BASIS 2.4 Diesel 113 kW (154 PS) 6-Gang 4WD Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 8,2; außerorts 6,1; kombiniert 6,9. CO2-Emission (g/km) kombiniert 180. Effizienzklasse C. L200 Club Cab BASIS mit Extra-Paket 2.4 Diesel 113 kW (154 PS) 6-Gang 4WD Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 8,2; außerorts 6,1; kombiniert 6,9. CO2-Emission (g/km) kombiniert 180. Effizienzklasse C. L200 Club Cab PLUS 2.4 Diesel 133 kW (181 PS) 6-Gang 4WD Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 8,2; außerorts 6,1; kombiniert 6,9. CO2-Emission (g/km) kombiniert 180. Effizienzklasse C. L200 Kraftstoffverbrauch (l/100 km) kombiniert 7,5–6,9. CO2-Emission (g/km) kombiniert 196–180. Effizienzklasse C.

L200 Doppelkabine (2018)
Messverfahren VO (EG) 715/2007
L200 Doppelkabine BASIS 2.4 Diesel 113 kW (154 PS) 6-Gang 4WD Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 8,2; außerorts 6,1; kombiniert 6,9. CO2-Emission (g/km) kombiniert 180. Effizienzklasse C. L200 Doppelkabine BASIS mit Extra-Paket 2.4 Diesel 113 kW (154 PS) 6-Gang 4WD Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 8,2; außerorts 6,1; kombiniert 6,9. CO2-Emission (g/km) kombiniert 180. Effizienzklasse C. L200 Doppelkabine PLUS 2.4 Diesel 133 kW (181 PS) 6-Gang 4WD Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 8,2; außerorts 6,1; kombiniert 6,9. CO2-Emission (g/km) kombiniert 180. Effizienzklasse C. L200 Doppelkabine PLUS 2.4 Diesel 133 kW (181 PS) Automatik 4WD Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 9,1; außerorts 6,6; kombiniert 7,5. CO2-Emission (g/km) kombiniert 196. Effizienzklasse C. L200 Doppelkabine TOP 2.4 Diesel 133 kW (181 PS) 6-Gang 4WD Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 8,2; außerorts 6,1; kombiniert 6,9. CO2-Emission (g/km) kombiniert 180. Effizienzklasse C. L200 Doppelkabine TOP 2.4 Diesel 133 kW (181 PS) Automatik 4WD Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 9,1; außerorts 6,6; kombiniert 7,5. CO2-Emission (g/km) kombiniert 196. Effizienzklasse C. L200 Kraftstoffverbrauch (l/100 km) kombiniert 7,5–6,9. CO2-Emission (g/km) kombiniert 196–180. Effizienzklasse C.

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO (EG) 715/2007 (für Benzin- und Dieselfahrzeuge) bzw. ECE R 101 (für Elektro- und Hybridfahrzeuge) unter Berücksichtigung des in Übereinstimmung mit dieser Vorschrift festgelegten Fahrzeugleergewichts ermittelt. Zusätzliche Ausstattungen, Wetterbedingungen und Fahrweise können zu höheren als den angegebenen Verbrauchs- sowie CO2-Werten führen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG
Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und von anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Ein Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen aller in Deutschland angebotenen neuen Personenkraftfahrzeugmodelle ist unentgeltlich an jedem Verkaufsort in Deutschland erhältlich, an dem neue Personenkraftfahrzeuge ausgestellt oder angeboten werden.

Kontakt:

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vertreten durch die MMD Automobile GmbH

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Die Mitsubishi Motors Corporation ist der älteste Automobil-Serienhersteller Japans. Bereits 1917 fertigte das Unternehmen das serienfähige Modell A in Kobe, es wurde von einem 2,8-Liter-Vierzylinder mit 35 PS angetrieben. 1921 begann die Produktion von Leichtlastwagen, 1934 entstand der erste Personenwagen mit Allradantrieb und Dieselmotor, der PX 33. Mit dem Geländewagen Pajero, dessen Wettbewerbsversion zwölf Mal die Rallye Paris Dakar gewann, hat Mitsubishi Geschichte geschrieben. Auch im On-Road-Rallyesport konnte die Marke punkten und gehört mit fünf Titeln als Rallye-Weltmeister zu den erfolgreichsten Autoherstellern dieses Wettbewerbs. Heute ist das Ziel nachhaltiger Mobilität in die Unternehmensstatuten eingebettet. Mit dem Elektrofahrzeug Mitsubishi Electric Vehicle gelang der Schritt in die E-Mobility, der Outlander Plug-in Hybrid ist das erste SUV Plug-in Hybrid mit Allradantrieb.

Die Deutschlandzentrale der MMD Automobile GmbH (MMDA), dem deutschen Importeur von Mitsubishi Fahrzeugen ist seit Dezember 2017 in Friedberg angesiedelt. Das europäische Entwicklungs- und Designzentrum von MMC ist sesshaft in Trebur.

Im Jahre 1977 begann in Rüsselsheim die Auslieferung der ersten Fahrzeuge mit den drei Diamanten im Kühlergrill. In der mittlerweile 40-jährigen Firmengeschichte von Mitsubishi Motors in Deutschland wurden insgesamt mehr als 1,7 Millionen Fahrzeuge verkauft. Heute sind rund 500.000 zugelassene Mitsubishi Modelle auf deutschen Straßen unterwegs. Die Mitsubishi Modelle werden in Deutschland von Händlern an mehr als 600 Vertriebs- und Servicestandorten vertrieben.

Seit Anfang 2014 gehört die MMD Automobile GmbH mehrheitlich zur Emil Frey Gruppe Deutschland.

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